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Sondern die Richtige.





Der Anglizismus Team (v. altengl.: team Familie, Gespann, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles:
Nach Mabey und Caird werden Teams über folgende Hauptkriterien definiert:
In Unternehmen hat Teamarbeit inzwischen weithin Fuß gefasst. Dies ist begründet damit, dass auf Grund wachsender Komplexität, höheren Leistungsdrucks und immer besseren Zugangs zu Informationen mittels der Verbreitung elektronischer Medien in den Betrieben:
Die Konzentration von Wissen und Entscheidungsmacht bei einigen wenigen überlebt sich zusehends. War bis vor kurzem nur von Mitarbeiterteams die Rede, so spricht man heute zunehmend auch von Managementteams.
Quellennachweis
Unter Teamentwicklung wird zum einen ein quasi automatisch verlaufender Prozess verstanden, den Arbeitsgruppen und Teams im Verlauf ihres Bestehens phasenweise durchlaufen.
Die Teamentwicklung als aktiver, gesteuerter Prozess dient auf der anderen Seite der Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern, insbesondere bei zeitlich befristeten Projekten. Es sollen Kooperationsbereitschaft und Teamgeist gefördert werden, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern. Oft werden dabei nicht nur Kompetenzen einzelner Teammitglieder oder der ganzen Gruppe (z. B. Kommunikation) optimiert, sondern auch Strukturen der Zusammenarbeit neu geordnet. Als Methoden kommen dabei neben Training und Coaching moderierte Workshops, Feedback-Techniken oder Outdoor-Training zum Einsatz.
Der Erziehungswissenschaftler Bruce W. Tuckman beschreibt 1965 die Teamentwicklung in einem Vierphasenmodell, dem er 1970 die fünfte Phase Auflösungsphase hinzufügt.
Tuckmans Phasenmodell ist eine grob vereinfachende Beschreibung. Die Darstellung suggeriert einen Automatismus, der keinesfalls mühelos ist, sondern das Ergebnis intensiver Arbeit durch die Teammitglieder. Die prägenden Einflüsse sind Führungsperson, Mitarbeiter, Aufgabe und Umwelt. Manche Gruppe erreicht nie das Stadium der Arbeitsphase, bei anderen scheint es keine Konfliktphase zu geben.
Erfolgreiche Teamarbeit lebt vom persönlichen Kontakt, von gemeinsamen Erlebnissen und auch davon, andere Teammitglieder einmal abseits der Arbeitswelt zu erleben.
Gedacht für Teams, die erfolgreich zusammenarbeiten, bieten Teamevents einen nachhaltigen Erlebniswert, schaffen gemeinsame Anknüpfungspunkte und Erinnerungen. Unter Berücksichtigung erlebnispädagogischer und gruppendynamischer Grundlagen stärken Teamevents das Wir-Gefühl im Team und wirken identitätsstiftend ohne erhobenen pädagogischen Zeigefinger. Der “automorphe Lernprozess”, also das unbewusste Lernen bei großer Freude an der gemeinsamen Aktivität ist wesentliches Merkmal eines durchdachten Teamevents.
OUTDOOR-Trainings verknüpfen Theorie und Praxis. Das in der Theorie Erlernte wird sofort in Übungssequenzen angewendet und unterliegt so einer sofortigen Erfolgskontrolle. Intensive individuelle Erfahrungen können ausgewertet, die Ergebnisse in den Arbeitsalltag transferiert werden.
Dabei sind die Erfahrungen “unmittelbar”. Die Teilnehmer erleben die Folgen Ihres Verhaltens direkt während der Aktion und verändern Handlungsmuster selbst. So entsteht ein nachhaltiger Lerneffekt.
Im Vergleich zu einem Indoor - Training mit gleicher Zielsetzung kann “Outdoor” von einer höheren Motivation der Teilnehmer und einer stärkeren Identifikation mit den Zielen des Trainings ausgegangen werden.
Der emotionale Erfahrungsraum der Teilnehmer wird regelmässig im Spannungsfeld zwischen der Überwindung eigener Vorbehalte oder Ängste vor und dem Erfolgserlebnis nach der Aktivität angesprochen. Das Umfeld „Natur“ in allen seinen Facetten spricht denselben Erfahrungsraum an. Dies umso mehr, wenn Teilnehmer wenig oder gar keinen alltäglichen Umgang mit der Natur pflegen.
Der soziale Erfahrungsraum wird im gleichen Kontext angesprochen, insbesondere dann, wenn aktivitätsspezifische Abhängigkeiten zwischen einzelnen Teilnehmern auftreten. Ein klassischer Fall sind hier alpine Sicherungsverfahren, bei denen Teilnehmer unmittelbar für die Sicherheit ihrer Kollegen Sorge tragen bzw. Ihre eigene Sicherheit in die Hände des jeweiligen Partners legen.
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